Foto & Copyright: Die Krähen Krefeld

„Zeit ist krählativ“ – Krähen in der Shedhalle

Im aktuellen Programm der Krefelder Krähen läuft die Zeit ohne Uhrzeigersinn und Sprüche wie „Zeit ist Geld!“, „Näh, wie die Zeit vergeht!“ und „Et jibt Zeit, dat sich wat tut!“ werden unter die Lupe, oder zumindest auf die Schippe genommen…

Sprüche, die man nicht nur am Niederrhein häufig hört: „Zeit ist Geld!“, „Wir ham doch keine Zeit!“, „Früher war alles besser!“, „Näh, wie die Zeit vergeht!“, „Et jibt Zeit, dat sich wat tut!“. Doch wer hat schon die Zeit mal darüber nachzudenken, was hinter all diesen Wendungen steckt? Hektik und Stress bestimmen den Alltag und mittlerweile sogar die Pausen. Selbst in Kur rennt man von Anwendung zu Anwendung, ohne das Wesentliche an einer Kur auszukosten – Zeit zu haben. Jedermann schwimmt mit dem Strom, alles ist sorgfältig geplant, obwohl man eigentlich doch immer das Gleiche erlebt. – Neues ausprobieren? Dafür hat man keine Zeit. Und findet man doch mal die Zeit für den eigenen Stressabbau, zum Beispiel im heimischen Garten – am Niederrhein ein Kleinod der Ruhe, an dem die Zeit still stehen kann – so nagen Nachbarn oder gar der gemeine Buchsbaumzünsler ganz geduldig und genüsslich nicht nur am Ziergewächs, sondern auch an den Nerven!

„Zeit ist krählativ“, das neue Programm der Krähen, sensibilisiert für Zeit mit all ihren Facetten. Der Mensch, besonders am Niederrhein, wird in seinem Umgang mit der Zeit entlarvt. So treffen die Krähen auf Gestresste („Zeit ist Geld!“), auf Wiederholungstäter („Dat ham wir immer so jemacht!“), auf im Trott Gefangene („Näh, wie die Zeit vergeht!“), sowie auf ganz Entspannte („Kommt Zeit, kommt Rat!“). Jeder krächzt anders über den Lauf der Zeit – Zeit ist eben „krählativ“!

Die Krähen laden Sie ein zu „Zeit ist krählativ“, einer musikalisch-kabarettistischen Reise durch und rund um die Zeit. Wir freuen uns auf Sie!“

Hier geht’s zu den Tickets – und wer die Krähen noch nie krächzen gehört hat, der kann sich auf ihrer Internetseite einmal umhören.

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