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Nach zwei Jahren UNS: Was können wir lernen?

Die UNS hat ein Team von unabhängigen Wissenschaftlern mit einer Untersuchung beauftragt. Wir wollen aus den bisher gemachten Erfahrungen für die Zukunft lernen.

Welche Fragen wollen wir stellen und wen wollen wir befragen?

„Hat sich durch die UNS für die Menschen im Viertel spürbar etwas verändert oder sogar verbessert? Was haben wir schon erreicht? Wo können wir besser werden? Sind unsere Ziele und Maßnahmen noch die richtigen? Haben sich Bedarfe im Viertel verändert und wie sollten wir unsere Aktivitäten entsprechend anpassen?“

Im März und April dieses Jahres führt das Team um Doris Sibum Gespräche mit Akteuren aus dem Viertel. Dabei kommen Pioniere aus der Samtweberei ebenso zu Wort wie Projektinitiatoren oder Mitglieder des Viertelsbeirats. In einer repräsentativen Befragung können sich Bewohner des Viertels einbringen.

Was geschieht mit den Ergebnissen der Untersuchung?

Wenn die Ergebnisse Mitte des Jahres vorliegen, werden wir sie veröffentlichen und diskutieren. Sie fließen in die tägliche Arbeit der UNS ein.

Was für Wissenschaftler sind das eigentlich?

Das Team der Wissenschaftler besteht aus drei Personen. Doris Sibum leitet das Team und ist, wie Martina Wegge, Sozialwissenschaftlerin. Georg Fischer ist Wirtschaftswissenschaftler und Sozialpädagoge.

Was passiert, wenn die Ergebnisse schlecht sind?

Es gibt keine schlechten Ergebnisse. Die UNS macht diese Untersuchung, damit sie besser werden kann.

Wann findet die Untersuchung genau statt?

Die Befragungen werden von Anfang März bis Ende April durchgeführt. Die Bewohnerbefragung findet voraussichtlich im April statt.

One Response to Nach zwei Jahren UNS: Was können wir lernen?

  1. […] Team aus Wissenschaftlern untersuchte im Frühjahr dieses Jahres das Projekt, um herauszufinden, was die Nachbarschaft Samtweberei bisher erreicht hat […]

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